Wurde hier wieder ein brotloser Künstler mit öffentlichen Geldern gefördert?
Man könnte das eher für illegale Müllentsorgung halten, oder nicht?
Aber muss das vor dem historischen Burgtor sein?
Egal, wie man zu der Sache steht:
Politische Ansichten müssen nicht an historischen Gebäuden verkündet werden!
Touristen müssen monatelang dieses Transparent am Holstentor mit-fotografieren.
NACHTRAG:
Eine Nachfrage beim Personal des Holstentormuseums ergab, dass Herr Bürgermeister Saxe (SPD)
für die Anbringung die Berufsfeuerwehr engagiert hatte.
Ob er die Einsatzkosten erstattet hat?
Die Touristen zeigen sich jedenfalls mehrheitlich nicht begeistert.
Das Erfolgsprinzip ist einfach:
Man nehme eine Straße, die man gefahrlos schnell befahren kann.
Mehrere Fahrspuren, Mittelstreifen, gutes Licht,
keine Fußgänger oder Radfahrer weit und breit.
Unter fadenscheinigen Gründen ("Lärmschutz") reduziere man die zulässige Höchstgeschwindigkeit erheblich
und zeigt so eine "Bürgernähe" zu den betroffenen Anwohnern, in deren Interesse man einfach handeln MUSSTE.
Da der Autofahrer nun leider nicht einsichtig ist, muss er zahlen.
Eine weitere kleine Zusatzsteuer, damit andere irrsinnige Projekte für den Bürger bezahlt werden können.
Denn der Bürger ist ja der, von dem alle Macht ausgehen soll!
Und da verlassen wir uns ja auf unsere guten Politiker, die nur unser Wohl im Auge haben.
P.S.: Irre Autofahrer nutzen nur noch 30er-Zonen zum Schnellfahren.
Sie wissen: Hier wird kaum kontrolliert. Und es ist ja auch interessanter, weil da auch mal Kinder
unerwartet auf die Straße laufen könnten.
Das ist schon eine tolle Herausforderung!
Hier sind sie!!
Der sozial gesinnte (oft auch vom Staat verwöhnte) "Mitbürger" meint, er habe sie durch den Einkauf mit erworben
und stellt sie einfach vor der Müllsammelstelle seines Wohnbereiches ab.
Da das niemanden zu stören scheint, hier ein Tipp:
Wagen als Fundsache melden. Der Finderlohn dürfte sich lohnen. Ein Wagen kostet sicher
mehrere 100 €.
Auf dem Bild oben stehen ca. 40 davon herum. Und es werden immer mehr!
Auch das zahlt der "Normalbürger" wieder gerne mit. Müssen ja nur die Warenpreise etwas angehoben werden.
Klar, wir bekommen einen Porsche!
Und da ALLE einen bekommen, brauchen wir ja auch nicht mehr morgens aufstehen, um das Geld dafür zu verdienen.
Den schenken uns die Linken!
Ein gutes Leben ist also wirklich einfach - nicht mehr anstrengen, nur richtig wählen.
Klappt bestimmt, oder doch nicht?
Jahrhunderte ging es ohne Beschilderung. Jetzt nicht mehr!
Der Bürger muss schließlich wissen, wo er gehen und radfahren darf!
Zumindest solange er die Schilder noch ablesen kann:
P.S.: Nach 40jähriger "Wallspaziergangserfahrung" hatte ich dort noch nie einen Verkehrskonflikt beobachtet.
P.S.2: Geld für die Straßenunterhaltung ist allerdings nicht mehr da.
Aber man könnte ja noch ein paar Blitzer installieren!?